Solarenergie / Photovoltaik

Referat zum Kurs Technologie, 5. Block, von Michael Glinka
August 2006

 

1. Einleitung

In weniger als einer halben Stunde strahlt die Sonne mehr Energie auf die Erde, als die Menschheit in einem ganzen Jahr verbraucht. Der jährliche Primärenergieverbrauch beträgt derzeit immerhin ca. 100 Mio. GWh. Tendenz: schnell steigend. Neben Energiesparen und rationeller Energienutzung, durch deren Anwendung allein schon bis zu 50% des Energiebedarfs eingespart werden können, stellt die Sonnenenergie somit ein unerschöpfliches Potential an Energie zur Verfügung. Die Einstrahlung an solarer Energie beträgt auf der ganzen Welt 1000 Watt/m2 (Globalstrahlung). Unterschiedlich ist jedoch die Zusammensetzung des Sonnenspektrums, die Sonnenscheindauer und der Winkel unter welchem die Sonnenstrahlen auf die Erdoberfläche fallen. Deshalb unterscheidet sich auch die eingestrahlte Energie zwischen 1000 kWh/m2 und Jahr (Mitteleuropa) und z.B. 2200 kWh/m2 und Jahr (Nordafrika). Dies bedeutet aber nicht, dass es sich in unseren Regionen nicht lohnen würde die Kraft der Sonne zu nutzen. Auf Deutschland strahlt die Sonne jedes Jahr das 200fache unseres Primärenergieverbrauchs.

2. Vorteile der Nutzung von Solarenergie

  1. Unbegrenzt zur Verfügung stehende Ressource
  2. Unabhängigkeit von fossilen und atomaren Energieträgern
  3. Strom- und Wärmeerzeugung ohne schädliche Auswirkungen auf Klima und Umwelt.
  4. Dezentrale Strukturen ersparen mit Transport einhergehende Energieverluste
  5. Dezentrale Technik schafft Unabhängigkeit von großen Versorgern
  6. Kurze solare Energiewandlungsketten sind wirtschaftlicher als die langen fossilen und atomaren
  7. Großes Arbeitsplatzpotential

Erneuerbare Energien wären heute nach technischen Gesichtspunkten in der Lage, die fossilen und atomaren Energien zu ersetzten. Einzig der Wille zum Umstieg fehlt.

 

 

Abb. 1: Dargestellt ist die Fläche, die bei gegebener Einstrahlintensität und beim Ausbau mit Solarmodulen mit einem mittleren Wirkungsgrad von 10% ausreichen würde, um den heutigen globalen Energiebedarf zu decken. Quelle: http://www.solarenergie-fuer-afrika.org

3. Direkte Nutzung von Solarenergie

Die Nutzung von Sonnenenergie lässt sich in direkte und indirekte Methoden unterteilen.
Die indirekte Nutzung der Sonnenenergie basiert auf einer anderen Wirkung der Sonnenenergie als der direkten Sonneneinstrahlung, anschleißenden Absorption an der Erdoberfläche und Umwandlung in Wärme. Hierzu gehören insbesondere die Energieträger Wind und Wasser. So werden aerodynamisch gestaltete Windräder heute an Generatoren angeschlossen und erzeugen Strom für den lokalen Bedarf und zur Einspeisung in regionale Stromnetze. Wasser wird ebenfalls als Energieträger genutzt. Dabei muss die im Niederschlag gespeicherte potenzielle Energie in Wasserkraftwerken zu Strom umgewandelt werden.
Beide eben aufgeführten Energieträger werden nicht näher erläutert, da die indirekten Nutzungsmöglichkeiten der Sonnenenergie Gegenstand dieser Ausarbeitung sind.

Die direkte Nutzung der Solarenergie lässt sich nach ihren Produkten in zwei Bereiche gliedern.
Die Solarthermie beschreibt die Ausnutzung der Sonnenenergie zur Wärmeerzeugung, wogegen sich die Photovoltaik mit solarer Stromerzeugung befasst.


3.1. Solarthermie

Die direkte Nutzung der Sonnenenergie erfolgt durch Sonnenkollektoren. Diese fangen die Energie der Sonnenstrahlen ein, wodurch die Energie durch thermische oder photovoltaische Prozesse verwendet werden kann. Bei der thermischen Nutzung wird durch die Sonnenenergie ein Gas oder eine Flüssigkeit erwärmt und anschließend gespeichert oder verteilt. Es gibt zwei Typen von Sonnenkollektoren.


3.1.1. Nichtfokussierende Sonnenkollektoren

Nichtfokussierende Sonnenkollektoren fangen Sonnenstrahlen auf einer Absorberplatte ein, Diese Platte beinhaltet entweder ein Rohrsystem, das von einem Wärmeträgermedium, einem Gas oder einer Flüssigkeit, durchflossen wird oder sie ist an solch ein System angeschlossen. Die Flüssigkeit bzw. das Gas wird die Wäre, die von der Absorberplatte übertragen wird, aufgeheizt. Nichtfokussierende Sonnenkollektoren besitzen im Allgemeinen eine oder mehrere optisch transparente Deckplatten, die den Wärmeverlust der Absorberplatte reduzieren und so eine größtmögliche Energieausbeute ermöglichen. Sie weisen in der Regel einen Wirkungsgrad zwischen 40 bis 80 Prozent auf und können Flüssigkeiten auf bis zu 82 ºC erhitzen.
Diese Sonnenkollektoren werden vor allem zur Erwärmung von Wasser und zur Heizung von Wohnräumen eingesetzt. Montiert werden sie dafür auf Hausdächern.


Abb.2: Schematische Darstellung einer Solarenergieanlage zur Warmwassererzeugung
Quelle: Microsoft encarta professional 2003


3.1.2. Fokussierende Sonnenkollektoren

Für zahlreiche industrielle Wärmeanwendungen und zur Stromerzeugung reichen die in nichtfokussierenden Sonnenkollektoren erzeugten Temperaturen der Trägerflüssigkeit nicht aus. Einen höheren Wirkungsgrad besitzen komplexer aufgebaute fokussierende Sonnenkollektoren. Diese besitzen jedoch höhere Anschaffungskosten.
Bei fokussierenden Sonnenkollektoren werden die Sonnenstrahlen im Gegensatz zu den nicht fokussierenden Kollektoren gebündelt. Die Sonnenstrahlung von einem oder mehreren Hohlspiegeln reflektiert und in einem Strahlungsempfänger aufgefangen. Durch die Bündelung wird die Intensität der Sonnenenergie verstärkt. Dabei können im Empfänger Temperaturen bis mehrere hundert oder gar tausend Grad Celsius erzielt werden. Um die Strahlungsenergie so effizient wie möglich einzufangen, werden die Hohlspiegel zusätzlich mit spezieller Apparatur dem Sonnenstand nachgeführt.


3.1.3. Solarturmkraftwerke

Die Stromerzeugung in Solarturmkraftwerken befindet sich gegenwärtig noch im Entwicklungs- und Erprobungsstadium. In Solarturmkraftwerken werden Sonnenstrahlen von Hohlspiegeln reflektiert, und auf einen zentralen Strahlungsempfänger, den Solarturm gebündelt. Dort werden Wasser oder andere Wärmeträgermedien erhitzt. Der dabei entstehende Dampf kann in herkömmlichen Kraftwerken in Strom umgewandelt werden. Das erste Sonnenkraftwerk Europas befindet sich in den französischen Pyrenäen und wurde im Jahre 1977 in Betrieb (Tageskapazität: 64 kW) genommen.

Abb.3: Vereinfachte Darstellung eines Solarkraftwerkes: Sonnenstrahlen werden von mehreren Hohlspiegeln, die mittels einer steuerbaren Apparatur dem Sonnenstand nachwandern, auf einen zentralen Empfänger, den Solarturm reflektiert. Dort werden sie gebündelt und geeignete Trägermedien wie Flüssigkeiten können auf sehr hohe Temperaturen erhitzt werden. Der dabei entstehende Dampf kann anschließend in gewöhnlichen Kraftwerken in elektrischen Strom umgewandelt werden.
Quelle: Wikipedia


3.2. Photovoltaik

3.2.1 Aufbau und Prinzip einer Photovoltaikanlage

Die Photovoltaik beschreibt die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie mittels Solarzellen.
Das Wort Photovoltaik setzt sich aus zwei Wörtern zusammen. „Photo“ steht für das griechische Wort für Licht und „volta“ ist nach einem berühmten Physiker namens Alessandro Vota gewählt.
Solarzellen sind dünne Scheiben, die aus Halbleitern bestehen und Sonnenstrahlen auf direktem Wege in Elektrizität umwandeln können. Halbleiter sind Stoffe, die unter Wärme- oder Lichtzufuhr elektrisch leitend sind. Bei niedrigen Temperaturen wirken sie dagegen isolierend. Für Solarzellen können unterschiedliche Halbleiter eingesetzt werden. Jedoch bestehen 95% aller weltweit produzierten Solarzellen aus Silizium. Das Silizium unterscheidet sich lediglich in seinem Zustand. Sein sehr häufiges Vorkommen (zweithäufigstes Element in der Erdrinde) und eine umweltfreundliche Verarbeitung machen
Es besonders attraktiv.

Abb.4: Solarzelle aus Silizium
Quelle: www.saon.de/.../neueenergie/solarzelle.jpg


Um eine Solarzelle herzustellen, muss das Halbleitermaterial zunächst dotiert werden, d.h. dass chemische Elemente auf eine bestimmte Art in den Halbleiter eingebracht werden müssen. Dadurch entsteht in dem Halbleiter ein positiver (p-Schicht) oder negativer (n-Schicht) Ladungsträgerüberschuss. Es werden zwei unterschiedlich dotierte Halbleiterschichten hergestellt. In dieser Grenzschicht (p-n-Schicht) baut sich ein inneres elektrisches Feld auf. Bei Lichteinfall werden Ladungsträger freigesetzt und an diesem Übergang getrennt. Über Metallkontakte kann eine elektrische Spannung abgegriffen werden. Wird nun der äußere Stromkreis geschlossen, indem man einen elektrisch betriebenen Gegenstand anschließt, so fließt Gleichstrom. Da die meisten Haushaltsgeräte jedoch mit Wechselstrom betrieben werden, muss der Gleichstrom zunächst mittels eines zwischengeschalteten Adapters, des Wechselrichters umgewandelt werden.


Abb.5: Funktionsweise einer Solarzelle: Zwei Halbleiterschichten werden unterschiedlich dotiert. Es entsteht eine Schicht mit positivem (p-Schicht) und eine mit negativem Ladungsträgerüberschuss. In der Grenzschicht
(p-n-Schicht) baut sich ein inneres elektrisches Feld auf. In dieser Schicht werden Ladungsträger bei Solareinstrahlung freigesetzt und getrennt. Metallkontakte ermöglichen es, eine Spannung abzugreifen. Schließt man den äußeren Stromkreis, so fließt Gleichstrom.

Quelle: http://www.maanen.de/photovoltaik/index.html


Für die Photovoltaik verwendet man Solarmodule, die aus einer Großzahl von Solarzellen aufgebaut sind.


3.2.2. Leistung einer Photovoltaikanlage

Die erste Solarzelle wurde in den USA im Jahre 1954 von Chapin, Fuller und Peerson entwickelt. Sie war auf der Basis von kristallinem Silizium aufgebaut. Sie besaß einen Wirkungsgrad von 6%. Der heutige mittlere Wirkungsgrad von Solarzellen liegt bei 14%. Technologische Weiterentwicklung ermöglicht heutzutage sogar eine Ausbeute von 32%.

Die Leistung gemessen in kW, die eine Photovoltaikanlage erbringen kann, hängt von mehreren Faktoren ab. So existieren Solarzellen mit dünneren und dickeren Schichten. Die dünnschichtigen erzielen einen geringeren Wirkungsgrad, sind aber kostengünstiger. Mittlerweile zieren sie zahlreiche moderne Fassaden (vgl. Abb.6).
Einen weiteren Faktor stellt die unterschiedliche Intensität der Sonneneinstrahlung an einem Ort dar. Die maximale Intensität wird bei klarem, blauem Himmel erreicht. Schon bei leichter Wolkenbedeckung reduziert sie sich um ca. 40% und erreicht an trüben Wintertagen die geringste Intensität mit lediglich 10% des höchsten Wertes. Ebenso entscheidend für eine bestmögliche Ausnutzung der Sonnenenergie ist die richtige Ausrichtung (Himmelsrichtung) der Solaranlage und ihr Aufstellungs-Neigungswinkel. Auf weitere Faktoren wird im Rahmen dieses Referates nicht näher eingegangen.

Der mittlere Stromverbrauch eines 4-Personen-Haushaltes in der Bundesrepublik Deutschland beläuft sich auf ungefähr 4000 kWh/Jahr. Eine Photovoltaikanlage, die eine Leistung von 1000 Watt erbringt, benötigt in unseren Breitengraden eine Dachfläche von ca. 10m2. Ein realistischer Wert für eine Dachfläche wäre ungefähr 20m2. Für unsere Breitengrade kann die Faustformel angewandt werden, dass pro kW installierter Leistung (in Form von Solarmodulen) 700 – 1300 kWh Solarstrom im Jahr erzeugt werden. Somit könnte eine Familie mit einer 20m2 großen Solaranlage 1400 – 2600 kWh Strom produzieren. Dies wären schon 50% des eigenen Jahresverbrauchs.


Abb.6: Gebäudefassade verkleidet mit Solarmodulen
Quelle: http://www.ee-netz.de/bilder/renewables7June/Solararchitektur2.JPG


3.2.3 Kosten einer Photovoltaikanlage und Staatliche Subventionen

Die Kosten, die bei der Anschaffung einer Photovoltaikanlage anfallen, richten sich nach 1000 Watt installierter Leistung. Pro kW fallen zurzeit 5500 – 6000 € inklusive Installation und Mehrwertsteuer an. Bei Großanlagen sinken die Kosten auf ca. 5200 €/kW.
Die anfallenden Kosten werden nicht als Einzelauszahlung vom Staat zur Förderung erneuerbarer Energie ausgezahlt, sondern müssen von Privatpersonen getragen werden.
Bei so hohen Kosten würde sich wohl kaum ein Bürger trotz aller Umweltfreundlichkeit für die Installation einer solchen Anlage entscheiden. Um die Nutzung erneuerbarer Energien dennoch zu fördern, hat der Bundestag im Jahre 2000 ein Gesetz verabschiedet.
Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien - Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) regelt die Abnahme und die Vergütung von ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen gewonnenem Strom durch Versorgungsunternehmen, die Netze für die allgemeine Stromversorgung betreiben.
Erzeuger von Solarstrom erhalten 45,7 Cent pro Kilowattstunde als Grundvergütung. Für Solaranlagen auf Gebäuden erhöht sich die Vergütung um 11,7 Cent pro Kilowattstunde bis 30 kW Leistung, Für eine Solaranlage auf dem eigenen Hausdach erhält ein Haushalt somit 57,4 Cent, sofern er den erzeugten Strom an einen Netzbetreiber verkauft. Bei Anlagen, die mit mehr als 30kW Leistung ist der Anteil der Zusatzvergütung geringer als 11,7 Cent. Zusätzlich gibt es einen Bonus von 5 Cent pro Kilowattstunde für fassadenintegrierte Anlagen (siehe Abb.6).
Finanziert wird die Förderung über eine bundesweite Umlage auf alle Stromkunden in Höhe von rund 0,35 Cent pro Kilowattstunde.
Nach dem EEG rentiert sich die Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage bei der aktuellen Einspeisevergütung nach 20 Jahren mit einer Einnahme von ca. 7700€. Für den Stromerzeuger ergibt sich nach dieser Zeit bei Anschaffungspreisen pro kW Leistung von 5500 – 6000 € sogar ein Gewinn.
Die Garantie auf die Anlagen wird dementsprechend für einen Zeitraum von 20 Jahren gewährt. Die tatsächliche Lebensdauer einer Solaranlage beträgt 30-40 Jahre, wobei sehr geringe Wartungsarbeiten anfallen.
Die Finanzierung solcher Anlagen wird von staatlicher Seite unterstützt. So haben einzelne Bundesländer regionale Förderprogrammen und von einigen Kreditgebern werden für diese Anschaffung zinsgünstige Darlehen vergeben.
Für Anlagen in der Agrarwirtschaft gibt es zusätzlich ein Agrarinvestitionsprogramm (AFP), welches aus Mittel der EU, des Bundes und der Länder finanziert wird.


3.2.4 Wirtschaftlichkeit der Photovoltaik

Durch die Verbindung einer großen Zahl von Solarzellen zu Modulen konnten die Kosten der photovoltaischen Stromerzeugung zwar deutlich gesenkt werden, zur Stromerzeugung im großen Maßstab sind sie jedoch immer noch zu teuer. Teilweise ist ihr Einsatz aber auch schon wirtschaftlich möglich, so bei der Stromversorgung von einzelnen Häusern oder Ortschaften, die nicht an das Stromnetz angeschlossen sind. Auch bei der Stromversorgung dezentraler oder mobil genutzter Geräte wie Bojen, Taschenrechnern oder Uhren sowie in der Raumfahrt, bei Systemen für die Wasserversorgung und in der Telekommunikation setzen sich Solarzellen immer mehr durch. In Deutschland werden Solarzellen vereinzelt bereits genutzt. Im Rahmen der Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien nimmt die Photovoltaik eine Schlüsselrolle ein. Im Jahr 2001 betrug der Anteil des deutschen Stroms, der aus Photovoltaikanlagen stammt lediglich 0,05%. Der Markt für Solarmodule wächst weltweit pro Jahr um etwa 15 %.

 

 

 

 

Abb.7: Photovoltaisch betriebenes Parkuhrsystem in Hannover (2005), Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/28/Parking-meter_hannover_20050625_111.jpg


4. Speicherung von Sonnenenergie

Aufgrund der täglichen und jahreszeitlichen Schwankungen der Sonnenstrahlung auf der Erdoberfläche ist es wichtig, dass überschüssige Sonnenenergie in Zeiten niedrigen Verbrauchs gespeichert werden kann. So kann der Bedarf in Jahres- oder Tageszeiten trotzdem gedeckt werden, auch wenn die zur Verfügung stehende Sonnenenergie nicht in der Lage wäre, diesen zu decken. Neben einfachen Wasser- und Bodenspeichersystemen gibt es kompaktere Speichermethoden, die sich die Phasenübergangseigenschaften eutektischer Salze zunutze machen. Unter eutaktischen Salzen versteht man Salze, die einen niedrigen Schmelzpunkt besitzen. Darüber hinaus können Batterien als Speicher für überschüssige elektrische Energie dienen. Andererseits ist es auch möglich, überschüssige Energie in das allgemeine Stromnetz einzuspeisen und in Zeiten, in denen das Angebot an Sonnenenergie gering ist, den Fehlbedarf aus dem Stromnetz zu auszugleichen. Allerdings kann diese Alternative aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit nicht unbegrenzt angewendet werden.

5. Quellennachweise

5.1. Literaturnachweise

Solar-Info-Portal
Microsoft encarta professional 2003
http://www.solarenergie.com
http://www.solarserver.de/wissen/photovoltaik.html
http://www.iwr.de/
http://www.stern.de/computer-technik/technik/
http://www.sunenergy-gmbh.de/photovoltaik.php
http://www.maanen.de/photovoltaik/index.html


5.2 Bildnachweise

www.ee-netz.de
www.solarenergie-fuer-afrika.org
www.maanen.de
www.saon.de