Projektbeschreibung

SISMEC steht für Sustainable Integration of the Subject Matter Energy Consultancy into current curricula

Das Ziel besteht darin, die Inhalte ' Erneuerbare Energien' und ' Energiesparen' klassenübergreifend in den Lehrplänen der kaufmännischen, technischen und sozialpädagogischen Ausbildungen zu verankern, dass eine nachhaltige Wirkung erreicht werden kann.

Methodisch wird das über den Ansatz von Realprojekten erreicht. Die Schüler entwickeln arbeitsteilig für tatsächliche Zielgruppen Inhalte und Beratungskonzepte. Als Grundlage ihrer Tätigkeit dient ein ebenfalls selbst erarbeiteter Businessplan, der die Marktlage im Bereich der Beratungsleistungen und die strategischen Aspekte für ein optimales Service-Angebot berücksichtigt.

Allgemeiner Hintergrund

Das Thema erneuerbare Energien fügt sich ein in den Themenbereich Nachhaltigkeit, dem im deutschen, europäischen und im weltweiten Kontext eine besondere Beachtung geschenkt wird.

Die Forderungen, die sich daraus für den Bildungsbereich ergeben, werden in der Erklärung der Deutschen UNESCO-Kommission sehr klar formuliert.

Die Deutsche UNESCO-Kommission begrüßt den Beschluss der UN-Vollversammlung, eine Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ auszurufen. Damit wird die Bedeutung von Bildung und lebenslangem Lernen für eine umfassende Nachhaltigkeitspolitik hervorgehoben. Die Orientierung der Kultur- und Bildungsinstitutionen und der Bildungsinhalte auf das Leitbild nachhaltiger Entwicklung ist eine grenzüberschreitende, weltweite Gemeinschaftsaufgabe, für die Erfahrungen und Ideen aus allen Ländern zusammengetragen werden müssen. Dabei geht es nicht nur um Schulen, Hochschulen, Weiterbildungseinrichtungen oder Forschungsinstitute: Lernorte sind auch Kindergärten, Vereine, Betriebe, Familien. Es bedarf der Veränderung von Einstellungen, Denkstilen und Verhaltensweisen der gesamten Bevölkerung. Besonders die Industriegesellschaften sind aufgerufen, nachhaltige Wirtschaftsweisen und neue Konsummuster zu entwickeln. Dabei müssen die Wechselwirkungen zwischen ökologischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Prozessen beachtet werden.

Eine veränderte Erziehung und Ausbildung braucht neue Materialien und neue Methoden. Nachhaltig sollen nicht nur die Themen sein, in denen ausgebildet wird, nachhaltig müssen auch die Ergebnisse, die gelernten Verhaltensweisen und Techniken sein. Bildung für eine nachhaltige Entwicklung erfordert einen interdisziplinären, handlungsorientierten Unterricht, innovative Konzepte und fächerintegrierende Materialien.

Rahmenbedingungen für die Thematik erneuerbare Energieen

Im Jahre 2002 wurde auf dem World Summit on Sustainable Development (WSSD) ein Aktionsplan beschlossen, der u.a. eine Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien am gesamten Energieverbrauch vorsieht.

Die Europäische Union hat als Richtziele formuliert, den Anteil Erneuerbarer Energien am gesamten Energieverbrauch der Union auf 12 Prozent bis 2010 zu steigern.

Die Bundesregierung hat im Einklang damit als Ziel formuliert, den Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung auf 12,5 Prozent bis 2010 zu erhöhen.

Die Fragen für die Projektpartner lauteten damit: Wo gibt es Anknüpfungspunkte für die Berücksichtigung der Thematik in den Lehrplänen verschiedener Ausbildungsgänge und welchen Beitrag kann die Bildung leisten, um einen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft zu leisten?

Ausgangssituation in ausgewählten Bildungsgängen

Erneuerbare Energien sind entweder direkt thematisch in Lehrpläne eingebunden oder sie sind indirekt über das Oberthema Nachhaltigkeit zu berücksichtigen.

Berücksichtigung der Thematik in der Ausbildung Industriekaufmann/-frau

Das Berufsbild wurde neu geordnet, so dass der Rahmenlehrplan die Vermittlung von Kompetenzen vorsieht. Dem entspricht eine Aufteilung des Lehrplans in Lernfelder. Das Thema Nachhaltigkeit wurde als eine allgemeine Vorgabe berücksichtigt und soll danach in allen Themenbereichen angemessen umgesetzt werden.
Eine inhaltliche, methodische oder zeitliche Vorgabe für die Behandlung der Thematik gibt es nicht!

Es gibt dementsprechend auch keine formulierten Kompetenzen in Themenfeldern Nachhaltigkeit oder erneuerbare Energien, die gezielt ausgebildet werden könnten.

Im derzeitigen Unterricht wird das Thema entweder aus kaufmännische Sicht am Rande mit behandelt, wenn Fragen der Produktionsplanung und –steuerung diskutiert werden, oder es wird in den speziellen Technologiekursen behandelt. In beiden Fällen lassen sich aus den Lernsequenzen keine Kompetenzen ableiten. Eine nachhaltige Verankerung der Thematik fehlt also.

Berücksichtigung der Thematik in der Ausbildung Immobilienkaufmann/-frau

Das Berufsbild wird zur Zeit neu geordnet. Dadurch ist sichergestellt, dass die Nachhaltigkeitsthematik im Rahmenlehrplan verankert wurde.

Die Frage der Energienutzung ist sowohl für die Gebäudeverwaltung als auch für neue Bauvorhaben im privaten, öffentlichen oder industriellen Rahmen von zentraler Bedeutung.

Die Auszubildenden müssen künftig Beratungskompetenzen in der angesprochenen Thematik entwickeln. Das geplante Projekt eignet sich also hervorragend, um den Ausbildungsgang inhaltlich und methodisch weiterzuentwickeln. Insbesondere das Konzept einer virtuellen Firma erlaubt eine Weiterentwicklung der Ausbildung durch die Vermittlung unternehmerischen Denkens und Handelns (Entrepreneuership).

Berücksichtigung der Thematik im Unterricht des Ausbildung Sozialpädagogische Assistenz

Durch die Neuordnung in dieser Ausbildung wurde auch as Thema Nachhaltigkeit aufgenommen. Die Sozialpädagogischen Assistenten arbeiten in Kindertagesstätten und haben dort die Aufgabe, Kinder mit den wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen vertraut zu machen. Darüber hinaus sollen sie aber auch lernen, wie sie selbst wirksame Maßnahmen konzipieren können, um mit der Einrichtung einen Beitrag zum Energiesparen leisten zu können.

Die Berufliche Schule Niendorf hat unter Federführung von Frau Brigitte Lehmann ein Konzept entwickelt, das die Verankerung der Thematik über ein Realprojekt vorsieht.

Beschreibung des Lösungsansatzes im Projekt

Die Projektpartner gründen eine virtuelle Firma, die über eine Website im Internet präsent ist. Ziel dieser Firma ist das Angebot von Beratungsinformationen und Lerneinheiten für die Auswahl und den Einsatz Erneuerbarer Energien. Zielgruppen sind sowohl Unternehmen als auch Privatleute, die bauen oder renovieren.

Die Informations- und Lerneinheiten sind so aufgebaut, dass sie zum Selbststudium, aber auch für den Einsatz im Unterricht geeignet sind. Es wird daran gedacht, das Konzept in einem späteren Projekt zu einem Franchisekonzept für Juniorfirmen auszubauen.
Durch das gewählte Konzept lassen sich die innovativen methodischen Ansätze der Auftragsorientierung, der Prozessorientierung und des Entrepreneurships miteinander verbinden. Die unterrichtliche Umsetzung wird über evaluierte Bausteine des Projektmanagements abgesichert.

Die Projektpartner übernehmen spezifische Rollen, die eine internationale Arbeitsteilung ermöglichen.

Die Berücksichtigung der Zielsetzungen europäische Integration, interkulturelle Erziehung und Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit muss in den beteiligten Ausbildungsgängen immer mit dem Bezug zu beruflicher Tätigkeit erfolgen. Sowohl die Erklärung der Deutschen UNESCO-Kommission als inhaltliche Erläuterungen zum Thema Nachhaltigkeit machen deutlich, dass ohne diese Aspekte eine internationale Umsetzung nicht möglich ist.

Konkret erarbeiten alle Partner ihre regionalen kulturellen, wirtschaftlichen und technologisch relevanten Spezifika und fügen Sie als Dokumentationen in das Gesamtergebnis. Diese Informationen und der Austausch sind auch für das Verständnis von den Ausgangsbedingungen und Parametern, die für die Verbreitung erneuerbarer Energien eine Rolle spielen, wichtig.

Ziele

  • Durch neue handlungsorientierte Methoden soll die Unterrichtsqualität im Hinblick auf eine langfristige Schulentwicklung verbessert werden.
  • Durch den Aufbau einer virtuellen Firma für Beratungsleistungen und e-Learning – Services zum Thema "erneuerbare Energien" soll eine umfassende Verankerung von Nachhaltigkeitsaspekten in kaufmännischen und technischen Ausbildungen erreicht werden.
  • Durch die Nutzung der neuen Multimedia- und Internet-Technologien soll der Zugang zu Ressourcen und Dienstleistungen sowie der Gedankenaustausch und die Zusammenarbeit in Echtzeit ermöglicht bzw. verbessert werden.
    Durch die Schaffung von Lernortkooperationen soll die Zusammenarbeit mit anderen Schulen, Betrieben, Einrichtungen der Erwachsenenbildung und Institutionen im Hinblick auf eine wirksame Verbreitung des Wissens zu erneuerbaren Energien verbessert werden.
  • Die Zusammenarbeit von Lehrer/innen und Schüler/innen soll zu einer Entwicklung von organisatorischen und methodischen Standards für die handlungsorientierte Aneignung von Kompetenzen im Bereich "erneuerbare Energien" führen.
  • Die Projektarbeit soll eine Antwort auf die Frage bringen, ob das Konzept der virtuellen Firma zu einem Franchise-Konzept für Juniorfirmen weiterentwickelt werden kann.
  • Die Projektarbeit soll die Frage beantworten, wie der qualitative und quantitative Bedarf für Zusatzqualifikationen zum Thema "erneuerbare Energien" beschaffen ist.
  • Schüler und Auszubildende unterschiedlicher Ausbildungsgänge sollen entsprechend ihren Lehrplanvorgaben technische und/oder kaufmännische Kompetenzen im Themenfeld erneuerbare Energien entwickeln. Durch die Anbindung an den Lehrplan einerseits und das Konzept der virtuellen Firma andererseits wird eine nachhaltige Verankerung des Wissens erreicht. Dieses Ziel wird zusätzlich gefördert durch den Austausch zwischen kaufmännisch, technisch und sozialpädagogisch orientierten Schülergruppen.

Die Berücksichtigung von regional unterschiedlichen Naturgegebenheiten und kulturellen Besonderheiten fördert außerdem den europäischen Gedanken und die europäische Integration.

Auf der Website finden die Schüler/-innen Möglichkeiten zum Selbststudium genauso wie zum Austausch mit anderen Schülern. Und sie können die Website nutzen, um unternehmerisches Handeln in der Praxis auszuprobieren.


Konkrete Ziele für Schüler/innen:

  • Förderung des unternehmerischen Denkens und der Kundenorientierung durch die arbeitsteilige Gründung eines virtuellen Unternehmens mit realen Zielgruppen
  • Entwicklung von Fähigkeiten im Bereich des Projektmanagements und der selbstständigen Problemlösung
  • Entwicklung eines Verständnisses für EU-relevante Themen und Lebens- und Arbeitsbedingungen in anderen EU-Ländern oder Beitrittsländern
  • Erfahrungen mit neuen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung und des Wissensmanagements zu sammeln
  • Vertiefung der Fremdsprachenkenntnisse und Verbesserung der Kommunikations- und Präsentationskompetenzen
  • Entwicklung von Fähigkeiten, über virtuelle Netze zu kommunizieren und zu kooperieren
  • Steigerung der Akzeptanz von e-Learning als Qualifizierungsform
  • Steigerung der Mobilitätschancen innerhalb Europas

Lehrer


Die Lehrer/-innen können im Rahmen der internationalen Arbeitsteilung sehr effizient Materialien und Methoden entwickeln und austauschen, die der Weiterentwicklung ihres Unterrichts dienen.
Die Informationen auf der Website sind nach vereinbarten Standards aufgebaut und können deshalb in unterschiedlichen Szenarien im Unterricht genutzt werden (Fallstudien, Einstiegsfälle, Wiederholung und Vertiefung, Test).

Konkrete Ziele für Lehrer/-innen:

  • Entwicklung und Erprobung neuer methodisch-didaktischer Konzepte, insbesondere Auftragsorientierung, Prozessorientierung und virtuelle Firmen
  • Kooperationen mit Lehrer/innen aus anderen Ländern
  • Austausch technischer, kaufmännischer und kultureller Informationen zur Thematik
  • Entwicklung von Fähigkeiten für die arbeitsteilige Zusammenarbeit auf internetbasierten Kooperationsplattformen
  • Entwicklung von Standards für Lerneinheiten zum Thema "erneuerbare Energien"
  • Entwicklung von Kompetenzen für das Teamlernen auf internationaler Ebene

Schule

Das Projekt erlaubt die Entwicklung von curricularen Erweiterungen zu den bestehenden Rahmenlehrplänen, die die methodisch-didaktische Verankerung der Nachhaltigkeit und der Thematik "erneuerbare Energien" beinhaltet. Durch diese Erweiterung kann Auszubildenden und Schülern in kaufmännischen Ausbildungsgängen das Angebot konkreter Zusatzqualifikationen gemacht werden.

Durch das Konzept der virtuellen Firma wird auch der Ausbildungsgang der Immobilienkaufleute durch den Aspekt "Entrepreneurship" ergänzt.


Konkrete Ziele für die Schule:

  • Methodisch-didaktische Verankerung der Thematik im Unterricht
  • Aufbau von Wissensdatenbanken zur Thematik
  • Nutzung der Erkenntnisse für die eigenen Entscheidungen zur schulischen Energieversorgung
  • Sammeln von Erfahrungen durch Entwicklung und Erprobung neuer Modelle durch Lernortkooperationen
  • Imagepflege und Beitrag zum Betriebsklima (Werbung für die Schule, Corporate Idendity )
  • Kompetenzsteigerung der Bildungseinrichtungen und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit
  • Öffnung der Schule für an der Schule interessierte Unternehmen und Institutionen

Primäre Produkte

  • Aufbauorganisation eines virtuellen Unternehmens
  • Businessplan für die virtuelle Firma
  • Produktion einer interaktiven und dynamischen Website des Unternehmens u. a. mit folgenden Inhalten in Deutsch und Englisch
  • Foren als virtueller sozialer Raum
  • Informationsseiten zu den kulturellen und wirtschaftlichen Gegebenheiten in den Partnerregionen
  • Informationsseiten zu Best Practice
  • Informationsseiten zu den politischen und rechtlichen Hintergründen
  • Allgemeine Informationsseiten zum Themenfeld "erneuerbare Energien"
  • Informationsseiten zu den jeweils relevanten politischen und rechtlichen Aspekten der Thematik
  • Allgemeine Information über die Firma
  • Partnerlinks und Partnerinformationen
  • Darstellung Good Practice aus industrieller, öffentlicher und privater Energieversorgung
  • Forum für Fragen zum Thema "erneuerbare Energien"
    Lerneinheiten:
    - Allgemeiner Hintergrund zum Thema erneuerbare Energien
    - Aktuelle Bedeutung erneuerbarer Energien mit Statistiken, Umfrageergebnissen, usw.
    - Datenblätter zu einzelnen Technologien (Solarenergie, Wasser-, Wind- , Biogas, usw.)
    - Referenzprozesse für die Beratung spezieller Zielgruppen (private Bauherrn, Industrieunternehmen, öffentliche Investoren)
    - Lerneinheiten zu den Referenzprozessen, die die kaufmännischen, technischen und mathematischen Aspekte umfassen einschließlich Onlinetests
    - Lerneinheiten zu den technischen Daten der behandelten erneuerbaren Energien
    o Themenfeld „Solarenergie, Solarthermie, Photovoltaik“
    o Themenfeld „Wasserenergie“
    o Themenfeld „Biogas“
    o Themenfeld „Windenergie“
    - Fallstudien zur Beratung
    - Aufbau eines Projektarchivs, in das kleine Projekte mit Schülern einfließen. (Umfragen, Fallstudien aus der Praxis usw.)
    - Aufbau regional spezifischer Seiten von allen Partnern
    - Beschreibung des kulturellen Hintergrundes in den jeweiligen Partnerregionen
  • Informationen zu den regional verfügbaren Förderprogrammen für erneuerbare Energien
  • Methodische Leitfäden zur Nutzung im Unterricht mit Berücksichtigung der Evaluationsergebnisse
  • Marketing für die Firma
  • Gutachten zur Frage, ob das Konzept der virtuellen Firma geeignet erscheint, als Franchise-Konzept für Juniorfirmen weiterentwickelt zu werden.

    Sekundäre Produkte (Vermarktung)

  • Flyer
  • Zeitungsartikel
  • Veranstaltungen
  • Vorstellung des Konzeptes bei Unternehmen und Behörden
  • Vorstellung im Kollegium
  • Vorstellung in der Schulkonferenz

Stichworte zum Arbeitsplan

  • Einrichtung der Kooperationsplattform WIBES
  • Techn. Einrichtung der Plattform
  • Organisatorische Planung der Zusammenarbeit auf der Plattform
  • Einweisung in die Nutzung
  • Planung der Aufbauorganisation des Projekts
  • Festlegen der Koordination
  • Planung der teilnehmenden Lehrer und Schüler
  • Planung der Firmenstruktur
  • Planung der Ablauforganisation des Projektes
  • Planung des Projektstarts
  • Planung der einzelnen Teilprojekte
  • Planung der konkreten Zeitstruktur und Produkte in den Projektphasen
  • Aufbau des virtuellen Unternehmens
  • Untersuchung der IST-Situation bezüglich der Zielgruppen
  • Durchführung einer Befragung in einer aus den Zielgruppen ausgewählten Kontrollgruppe zum aktuellen Stand des Wissens und der Einstellungen zu erneuerbaren Energien
  • Erstellung eines Businessplans für die virtuelle Firma
  • Aufbau der Firmenstruktur (Content und Sitemap)
  • Absprache und Beschaffung eines Providers
  • Erstellung der Homepage der virtuellen Firma
  • Einrichtung von Foren
  • Standards für ein Content Management
  • Erarbeitung der allgemeinen und der regional spezifischen Informationsteile der Website
    - wirtschaftliche Situation
    - kulturelle Informationen (Werthaltungen, Architektur, usw.
    - natürliche Voraussetzungen (Klima, Vegetation, usw.)
    - Aktueller Nutzungsumfang erneuerbarer Energien
  • Absprache der Standards für Inhalt und Aufbau der Lerneinheiten
  • Informationsrecherche und Informationssammlung zu den technischen und kaufmännischen Inhalten erneuerbarer Energien
  • Recherche vorhandener Anbieter und Erstellung einer Linksammlung
  • Sammlung von Best Practice
  • Präsentation der Themenfelder und Aktivitäten
  • Projekttreffen aller Partner zur Feinabstimmung der Präsentation und Evaluation der Teilergebnisse

    Checklisten, Formulare
  • Link Sammlung
  • Zielgruppenorientierte Flyer
  • Darstellung der Ergebnisse
  • Gemeinsame Tagung zum Thema erneuerbare Energien
  • Erfahrungsberichte durch Lehrer/-innen
  • Feedback durch Schüler und ausgewählte Teilnehmer der Zielgruppen über Online-Fragebögen und Interviews
  • Integration in den Lehrplan
  • Dokumentation der Projekterkenntnisse
  • Erfahrungsbericht
  • Dokumentierte Unterrichtseinheiten
  • Comenius-Abschlussbericht
  • Interaktive Website
  • Für das zweite und dritte Jahr ist unter Anwendung der Erfahrungen des ersten Jahres geplant:
  • Ausbau der Website-Angebote (Lerneinheiten und Tests)
  • Ausbau von Lernortkooperationen (Betriebe, Verbände),
    Marketing für erneuerbare Energien und Entwicklung der Referenzprozesse für die Beratung
    Entwicklung von Mindeststandards für Teilqualifikationen (fachlich/didaktisch-methodisch)
  • Zwei Projekttreffen pro Jahr
  • Online-Controlling
  • Umfragen und Statistiken zur Nutzung erneuerbarer Energien
  • Untersuchung der Nutzbarkeit in der Praxis der Berufe
  • In Hamburg Aufbau der Juinirofirma Fifty-Fifty-junior zur Beratung der 800 Kitas in der Stadt